Nutri-Plus Sport Essentials 120 Kps

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Beschreibung

Wer beim Sport alles aus sich rausholen will, muss auf eine entsprechende Ernährung achten. Die bestmögliche Versorgung mit Nährstoffen ist ein ausschlaggebender Faktor für Kraft, Ausdauer sowie Schnelligkeit und mindestens genauso wichtig wie das Training an sich. Sowohl Breiten- wie Leistungssportler weisen durch regelmäßige sportliche Tätigkeit einen erhöhten Bedarf an bestimmten Vitaminen und Mineralien auf. Durch die Deckung dieses zusätzlichen Bedarfs kann die optimale Leistungsfähigkeit gewährleistet werden und Regeneration sowie Widerstandskraft des Körpers bestmöglich gefördert werden. Nutri-Plus Sport Essentials wurde speziell für diese besonderen Bedürfnisse entwickelt. Einige Bestandteile von Nutri-Plus Sport Essentials und ihre Funktionen im Einzelnen:

L-Leucin
L-Leucin gehört zu den verzweigtkettigen Aminosäuren (BCAA) und ist für den Körper essentiell. Eine Vielzahl an Studien deutet daraufhin, dass Leucin ein Trigger für Muskelproteinsynthese ist. Da Leucin vor allem in Milchprodukten vorkommt, sollten v.a. Veganer ein besonderes Augenmerk auf diese Aminosäure legen.

Calcium + Vitamin D
Calcium ist der Hauptbestandteil unserer Knochen. Im Falle eines Mangels (wie er z.B. bei starkem Schwitzen auftreten kann) greift der Körper auf seine eigenen Reserven zurück – die Knochen. Dies kann zu Knochenbrüchigkeit führen. Calcium trägt zu einem normalen Energiestoffwechsel bei. Vitamin D fördert die Aufnahme von Calcium aus der Nahrung und den Einbau von Calcium in die Knochen. Besonders in der kalten Jahreszeit reicht die körpereigene Bildung von Vitamin D oftmals nicht aus.

Magnesium
Ohne Magnesium könnte der Körper keinen einzigen Muskel bewegen. Es ist essentiell für die Muskelkontraktion und ein wichtiger Bestandteil unserer Knochen. Magnesium wird über den Schweiß ausgeschieden, was bei sportlicher Aktivität zu Muskelkrämpfen führen kann. Sportler müssen daher immer auf eine ausreichende Zufuhr an Magnesium achten. Magnesium trägt zum normalen Energiestoffwechsel und zur Muskelfunktion bei.

Vitamin E
Vitamin E (Tocopherole) ist ein essentieller Nährstoff, welcher der Körper nicht selber herstellen kann. Es schützt ungesättigte Fettsäuren in Zellwänden vor Angriffen durch freie Radikale und beugt somit Zellschädigung vor. Zudem kann es verbrauchtes Vitamin C in seine ursprüngliche Wirkform regenerieren. Bei sportlicher Aktivität entstehen zusätzliche freie Radikale. Sportler müssen daher auf eine zusätzliche Zufuhr von Vitamin E achten. Vitamin E trägt zum Schutz der Zellen vor oxidativem Stress bei.

Vitamin C
Vitamin C ist ein natürliches, essentielles Antioxidanz, welches freie Radikale abfängt und unschädlich macht. Besonders wirkungsvoll ist es in Kombination mit Vitamin E. Da durch den erhöhten Stoffwechselumsatz bei sportlicher Aktivität mehr freie Radikale entstehen, müssen Sportler sicherstellen, dass sie ausreichend Vitamin C zuführen. Vitamin C trägt zu einer normalen Funktion des Immunsystems während und nach intensivem körperlichem Training bei.

Eisen
Eisen ist für die Bildung der roten Blutkörperchen sowie – als Bestandteil des Hämoglobins – für den Sauerstofftransport verantwortlich. Da Eisen über den Schweiß verloren geht, haben Sportler einen erhöhten Bedarf an diesem Mineralstoff. Eisen trägt zur normalen Bildung von Erythrozyten und Hämoglobin sowie zum normalen Sauerstofftransport im Körper bei.

Vitamin B-Komplex
Zur Gruppe der B-Vitamine gehören 8 Vitamine, die eine entscheidende Rolle in den meisten Stoffwechselprozessen einnehmen. So werden Folsäure und Vitamin B12 zur Bildung der roten Blutkörperchen benötigt, während Pantothensäure u.a. am Fettabbau sowie an der Proteinsynthese beteiligt ist. B-Vitamine tragen zu einem normalen Energiestoffwechsel bei, Vitamin B6 zu einem normalen Protein- und Glykogenstoffwechsel.

Schon im alten Rom verband man einen gesunden Körper mit einem gesunden Geist. Auch in der heutigen Zeit ist die Tatsache, dass körperliche Bewegung maßgeblich für ein gesundes Leben ist, unumstritten. Ein regelmäßiges Training zählt zu den effektivsten Mitteln um Gesundheit, Wohlbefinden und Leistungsfähigkeit zu steigern. Neben dem Herz-Kreislauf-System und den Knochen werden auch das Immunsystem und die Blutgefäße gestärkt. Sport hilft Krankheiten wie Diabetes oder Bluthochdruck vorzubeugen und soll sogar die geistige Leistungsfähigkeit erhöhen. Des Weiteren fördert die körperliche Betätigung den Stressabbau und tut so, neben Körper und Geist – auch der Seele gut. Um die positiven Effekte der körperlichen Bewegung optimal zu nutzen, ist es wichtig, nicht über seine Belastungsgrenze hinaus zu trainieren und dem Körper ausreichende Erholungsphasen zu gönnen. Nur wenn der Körper genügend Zeit zur Regeneration und zum Auffüllen seiner Reserven hat, kann er bestmögliche Leistung erbringen. Wer im Breiten- oder Leistungssport oft an seine Grenzen geht, sollte daher auf eine optimale Versorgung mit Energie und Nährstoffen achten, um Ausdauer, Kraft und Regenerationsfähigkeit seiner Muskeln sowie den Muskelaufbau zu fördern. Aufgrund der größeren Belastung und der damit verbundenen höheren Energiebereitstellung sollten Sportler auf eine ausreichende Zufuhr der Vitamine B1, B2 und Niacin achten, da diese am Energiestoffwechsel des Körpers beteiligt sind. Während des Trainings werden im Stoffwechsel freie Radikale gebildet, deshalb sollte eine bedarfsgerechte Zufuhr an Vitamin C und E sicher- gestellt werden. Diese Vitamine zählen zu den sogenannten Antioxidantien und können freie Radikale unschädlich machen. Neben Vitaminen muss auch eine ausreichende Versorgung mit Mineralstoffen und Spurenelementen Beachtung finden, da diese vermehrt mit dem Schweiß ausgeschieden werden. So gehen pro Liter Schweiß etwa 70 mg Calcium und 10 mg Magnesium sowie Spurenelemente wie Eisen und Zink verloren. Diese sollten nach dem Training wieder zugeführt werden, um einen optimalen Trainingseffekt zu erzielen. Die Mineralstoffe Calcium und Magnesium beispielsweise, sind für eine funktionierende Muskel- und Nervenaktivität notwendig. Typische Symptome einer zu niedrigen Magnesiumzufuhr sind Muskelkrämpfe. Auch eine zu geringe Versorgung mit Eisen – als Bestandteil des roten Blutfarbstoffes für den Sauerstofftransport zuständig – kann die körperliche Leistungsfähigkeit mindern. DGE-Bericht (Sport und Ernährung): Mineralstoffe, Spurenelemente, Vitamine und sekundäre Pflanzeninhaltsstoffe „Der Tagesbedarf einiger Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente (Beta-Carotin, Vitamin C und E, B-Komplex, Magnesium, Zink, Eisen) ist bei Sportlern erhöht, weil sie zum einen über Schweiß, Urin und möglicherweise Fäzes verstärkt ausgeschieden und zum anderen aufgrund der gesteigerten Bildung freier Radikale vermehrt benötigt werden.“

Täglich 2 Kapseln unzerkaut mit ausreichend Flüssigkeit einnehmen.

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